| (GZ-18-2025 - 25. September) | ||
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Gemeinsam mit den Projektpartnern Raiffeisenbank Landshuter Land eG, ÜZW Energie AG, Energieversorgung Ergolding-Essenbach GmbH (EVE) und allen weiteren Beteiligten weihte Energie Südbayern GmbH (ESB) Ende Juli 2025 offiziell die Ladesäulen-Infrastruktur in der Region ein.

V.l.: Sebastian Stanglmaier (1. Bürgermeister Markt Altdorf), Stefan Pritscher (Aufsichtsratsvorsitzender RB-LaLa), Marcus Böske (Sprecher der Geschäftsführung Energie Südbayern GmbH), Gottfried Kneißl (Vorstand (Sprecher) RB-LaLa), Josef Wittmann (Vorstand RB-LaLa), Marco Rebl (Vorstand RB-LaLa), Michael Forstner (Vorstand ÜZW Energie AG), Christa Popp (2. Bürgermeisterin Markt Pfeffenhausen), Andreas Strauß (1. Bürgermeister Markt Ergolding), Alfred Holzner (1. Bürgermeister Rottenburg a .d. Laaber), Christian Beck (Vorstand RB-LaLa), Stefan Scheibenzuber (1. Bürgermeister Wörth a. d. Isar).Bild: Energie Südbayern GmbH
Andreas Strauß, Erster Bürgermeister des Marktes Ergolding, richtete stellvertretend für alle beteiligten Gemeinden seinen Dank an die Projektpartner: „Mit der Installation dieser Ladesäulen investieren Sie nicht nur in zukunftsfähige Infrastruktur, sondern setzen auch ein sichtbares Zeichen für eine nachhaltige Mobilität und den Klimaschutz in unserer Marktgemeinde“, betonte der Rathauschef.
Marcus Böske, Sprecher der ESB-Geschäftsführung, ist überzeugt von der Bedeutung des Projekts und erklärt: „Elektromobilität braucht Ladeinfrastruktur: komfortabel, zuverlässig und überall. Gemeinsam mit der Raiffeisenbank Landshuter Land und unseren Partnern von der Energieversorgung Ergolding-Essenbach und ÜZW Energie bringen wir die Verkehrswende dorthin, wo sie hingehört: mitten ins Leben der Menschen.“
Intelligente Ladelösungen
Die errichtete Ladeinfrastruktur kommt der gesamten Region zugute, um den steigenden Bedarf zu decken. An neun Standorten wurden 16 Ladesäulen mit insgesamt 32 Ladepunkten errichtet – darunter auch Schnelllader mit bis zu 150 kW. Die Nutzung ist für jedermann einfach über gängige Ladekarten, Apps sowie mit EC- oder Kreditkarten möglich. ESB bietet auch eine eigene Ladekarte an, die Fahrern europaweit Zugang zum Elektroladenetz ermöglicht. Darüber hinaus haben die Mitarbeiter der Raiffeisenbank die Möglichkeit, ihre E-Fahrzeuge zu vergünstigten Konditionen zu laden.
Durch intelligente Ladelösungen für zuhause und unterwegs macht ESB Elektromobilität im Alltag komfortabel. In Ober- und Niederbayern betreibt das Unternehmen gemeinsam mit regionalen Beteiligungen bereits heute rund 1.700 Normal- und Schnellladepunkte abseits der großen Metropolen. Damit ist ESB Vorreiter bei der Entwicklung von Ladeinfrastruktur im ländlichen Raum.
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