Fachthemen

Isabel Stocker

Wie Dachbegrünungen Städte klimaresilienter machen Chancen nutzen: Warum das Gründach ein Multitalent ist

Dachbegrünungen sind weit mehr als ein gestalterisches Element. Sie leisten einen Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz, verbessern das Mikroklima in Städten und können gleichzeitig neue Nutzungsräume schaffen. Beim Kongress „Bayerns beste kommunale Umweltbeispiele“ im Rahmen der Landshuter Umweltmesse zeigte Isabel Stocker von der ZinCo GmbH, welche Potenziale in begrünten Dächern stecken – und warum sie für Kommunen zunehmend an Bedeutung gewinnen.

GZ Online, 13.03.2026
Markus Kainz

Klimaschutz beginnt beim Straßenerhalt Wie digitale Zustandsdaten Kommunen helfen, Kosten, CO₂ und Mikroplastik zu reduzieren

Straßen gehören zu den größten kommunalen Vermögenswerten – und zugleich zu den teuersten. Dennoch wird ihr Zustand in der kommunalen Klimadebatte bislang kaum thematisiert. Dabei hat gerade das Straßenmanagement erhebliche Auswirkungen auf Ressourcenverbrauch, CO₂-Emissionen und kommunale Haushalte. Darauf machte Markus Kainz vom Unternehmen vialytics beim Kongress „Bayerns beste kommunale Umweltbeispiele“ im Rahmen der Landshuter Umweltmesse aufmerksam.

GZ-7-2026 vom 26.03.2026
Christian Dialer

Bauen & Wohnen | Baukosten und Gebäudetyp E Gebäudetyp E: Einfach bauen – aber wo liegt das eigentliche Einsparpotenzial?

Bausachverständiger Christian Dialer über Kosten, Erwartungen und Grenzen des „einfachen Bauens“ Der sogenannte Gebäudetyp E wird derzeit als möglicher Ansatz diskutiert, um das Bauen schneller und günstiger zu machen. Doch was bedeutet dieses „E“ eigentlich konkret? Für den Bauingenieur und Sachverständigen Christian Dialer vom Ingenieurbüro Dialer steht vor allem eines im Mittelpunkt: Einfaches Bauen im Sinne von schnelleren Verfahren und geringeren Kosten.

GZ Online, 13.03.2026
Gruppenfoto

Auftakt für „Bayerns beste kommunale Umweltbeispiele“ Kongress der Bayerischen GemeindeZeitung zeigt digitale Modellprojekte aus Bayerns Kommunen

Mit dem neuen Kongressformat „Bayerns beste kommunale Umweltbeispiele“ hat die Bayerische GemeindeZeitung erstmals eine Plattform geschaffen, auf der Kommunen ihre innovativen Nachhaltigkeitsprojekte vorstellen können. Der Fachkongress fand im Rahmen der Landshuter Umweltmesse statt und richtet sich gezielt an Bürgermeister, Gemeinderäte und kommunale Fachkräfte.

GZ-7-2026 vom 26.03.2026
Thomas Maier

Vom Untergrund ins Dashboard Wie Erlangen die Pflege von Stadtbäumen digital optimiert

Stadtbäume sind unverzichtbar für das Klima und die Lebensqualität in Kommunen. Doch gerade junge Bäume sind empfindlich: In den ersten Jahren müssen sie regelmäßig bewässert werden, sonst drohen hohe Ausfälle. Die Stadt Erlangen geht deshalb neue Wege und setzt auf sensorbasierte, datengetriebene Bewässerung. Ein Forschungsprojekt der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) zeigt, wie digitale Technik die Pflege kommunaler Grünflächen effizienter machen kann.

GZ-7-2026 vom 26.03.2026
Stefan Artl

Intelligente Energielösungen für Haushalte und Unternehmen Intelligente Energieversorgung: Eigenstrom, Speicher und Energiemanagement als Schlüssel

Wie sich Energieversorgung für Haushalte und Unternehmen künftig sicherer, effizienter und wirtschaftlicher gestalten lässt, zeigte Stefan Arlt von der Bachner Group beim Kongress „Bayerns beste kommunale Umweltbeispiele“ auf der Landshuter Umweltmesse. Sein Fazit: Die Energiewende ist längst nicht mehr nur ein politisches Projekt – sie ist auch eine wirtschaftliche Notwendigkeit.

GZ Online, 13.03.2026
Symbolbild Steuern

Viele Gemeinden begrüßen Erhöhung des Gewerbesteuer-Mindesthebesatzes: Warum nicht gleich 300 Prozent?

Kommunen können nicht nach Belieben an der Steuerschraube drehen. Zumal, was die Gewerbe betrifft. Seit 2004 muss der Hebesatz mindestens 200 Prozent betragen. Im Januar beschloss nun das Bundeskabinett, dass Gemeinden den Hebesatz in Zukunft bei mindestens 280 Prozent ansetzen müssen. Für die meisten Kommunen ist der Regierungsentwurf unproblematisch. In der Wirtschaft jedoch stößt er auf Kritik.

GZ-6-2026 vom 12.03.2026
Gruppenfoto

Dr. Olaf Heinrich, Erster Bürgermeister der Stadt Freyung, im Interview: Kommunen und Genossenschaften - Gemeinsam Heimat gestalten

Freyung gilt vielen als Paradebeispiel dafür, wie Kommunen gemeinsam mit engagierten Bürgerinnen und Bürgern ihre Zukunft selbst in die Hand nehmen können. Zwei Projekte stechen dabei besonders hervor: eine Brauerei, die beinahe verloren gegangen wäre, und eine Saunalandschaft, die aus einem jahrzehntelang ungenutzten Gebäude entstanden ist – beide getragen von starken, lokalen Genossenschaften.

GZ-6-2026 vom 12.03.2026
Portrait

Geschäftsentwicklung 2025 der LBS Süd: Bauspardarlehen als Wachstumsmotor

Deutschlands größte Landesbausparkasse LBS Süd, die 2023 aus einer Fusion der LBS Südwest mit der LBS Bayern hervorgegangen ist, hat ihr Finanzierungsgeschäft im Jahr 2025 weiter ausgebaut. Das Volumen der bewilligten Kredite stieg auf rund 3,2 Mrd. Euro (Vorjahr: 3,1 Mrd. Euro). Mehr als die Hälfte, knapp 1,8 Mrd. Euro, entfiel auf Bauspardarlehen. Deutlich verringert habe sich dagegen das Neugeschäft, wie Vorstandsvorsitzender Stefan Siebert in Stuttgart mitteilte.

GZ-6-2026 vom 12.03.2026

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