Fachthemen

Foto von zwei Personen

AKJ und KPV diskutieren Chancen und Grenzen des neuen § 246e BauGB: Bauturbo braucht kommunale Steuerung

Mit großer Beteiligung von über 100 Anmeldungen haben die Kommunalpolitische Vereinigung (KPV) und der Arbeitskreis Juristen (AKJ) den neuen „Bauturbo“ in den Mittelpunkt einer Fachveranstaltung gestellt. Gastgeber Prof. Dr. Winfried Bausback, Landesvorsitzender des AKJ, zeigte sich erfreut über das starke Interesse und hob die Bedeutung des Themas für die kommunale Praxis hervor: „Der Bauturbo ist ein wichtiges rechtspolitisches Thema – gerade für Gemeinden, die auf angespannten Wohnungsmärkten vor enormen Herausforderungen stehen.“ Die jüngst in Kraft getretene Regelung des § 246e BauGB wecke große Erwartungen. Entscheidend sei aber, dass Gemeinden verantwortungsvoll mit dem neuen Instrument umgehen: „Man muss den Turbo nicht nutzen. Wichtig sind klare Spielregeln und die richtige Einbettung in die kommunale Strategie.“

GZ-24-2025 vom 18.12.2025
Bild von vier Personen an Redepulten

147. Bauministerkonferenz in Würzburg: Signale für die Zukunft

Unter dem Leitmotiv „Einfacher, schneller und kostengünstiger bauen“ haben die für Städtebau, Bau- und Wohnungswesen zuständigen Minister und Senatoren der Länder in Würzburg zwei Tage lang zentrale Zukunftsfragen des Bauens beraten. Die 147. Bauministerkonferenz (BMK) stand unter dem Vorsitz des bayerischen Bauministers Christian Bernreiter, der gemeinsam mit Bundesbauministerin Verena Hubertz und den Ländervertretern Maßnahmen diskutierte und Beschlüsse fasste, die den Wohnungsbau stärken und bezahlbares Wohnen fördern sollen.

GZ-24-2025 vom 18.12.2025
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Landkreis Fürstenfeldbruck: Regionale Wohnungsbaukonferenz 2025

„Zusammenleben gestalten. Gemeinsam investieren in die Zukunft“ – unter diesem Motto stand die Regionale Wohnungsbaukonferenz 2025, die in diesem Jahr bereits zum elften Mal stattfand, diesmal in Fürstenfeldbruck. Organisiert wurde die Konferenz durch die Landeshauptstadt München in Kooperation mit der Stadt und dem Landkreis Fürstenfeldbruck.

GZ-24-2025 vom 18.12.2025
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Resolution des Steuerzahlerbundes Bayern: Freistaat setzt Zeichen für nachhaltige Finanzpolitik

Verwaltungsrat, Vorstand und Delegierte des Bundes der Steuerzahler in Bayern e.V. haben bei ihrer Delegiertenversammlung 2025 in Weiden einstimmig eine Resolution beschlossen. Darin wird Ministerpräsident Dr. Markus Söder und seiner Regierungsmannschaft dafür gedankt, dass sie abweichend vor allen anderen Bundesländern an einer soliden Haushaltspolitik festhalten. „Zukünftige Generationen werden es ihnen danken“, so der BdSt.

GZ-24-2025 vom 18.12.2025
Foto von drei Personen an einem Tisch

Bayerisches Baugewerbe: Zwischen vorsichtiger Stabilisierung und kommunaler Baukrise

Die Herbst-Konjunkturumfrage des Landesverbands Bayerischer Bauinnungen (LBB), vorgestellt am 26. November 2025 im PresseClub München, zeichnet ein zweigeteiltes Bild der bayerischen Bauwirtschaft: Während sich der Wohnungsbau auf extrem niedrigem Niveau leicht stabilisiert, steckt der öffentliche Hoch- und Straßenbau weiterhin in einer tiefen Krise. Für Städte und Gemeinden verschärft sich damit der ohnehin hohe Investitionsdruck.

GZ-24-2025 vom 18.12.2025
GZ Fahnen

Rekordsumme bei Schlüsselzuweisungen: Knapp 5 Milliarden Euro für Bayerns Kommunen

„Auch in Zeiten massiv angespannter öffentlicher Haushalte bleibt der Freistaat Bayern starker Partner seiner Kommunen“, teilte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker in München mit. Im Jahr 2026 stellt der Freistaat seinen Kommunen im Rahmen des FAG 12,8 Milliarden Euro zur Verfügung – das sind 846 Millionen Euro mehr als 2025. Zusätzlich werden rund 3,9 Milliarden Euro für Investitionen aus dem Sondervermögen des Bundes und 2 Milliarden Euro in Form eines pauschalen Investitionsbudgets bereitgestellt. Die Schlüsselzuweisungen steigen im kommenden Jahr um gut 131 Millionen Euro auf 4,98 Milliarden Euro. Davon erhalten die Gemeinden 3,19 Milliarden Euro und die Landkreise 1,79 Milliarden Euro.

GZ-24-2025 vom 18.12.2025
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Zukunftsthemen im Visier: Wissenschaftspreis 2025 der bayerischen Sparkassen

Veränderungsbereitschaft, KI und Wirtschaftswachstum - Matthias Dießl, Präsident des Sparkassenverbands Bayern, hat in München drei junge Akademikerinnen und Akademiker mit dem Wissenschaftspreis 2025 der bayerischen Sparkassen ausgezeichnet. Dießl zufolge „möchten wir mit der Verleihung dieses Preises nicht nur herausragende Leistungen würdigen, sondern auch ein Zeichen setzen: Wissenschaftliche Exzellenz und innovative Forschung sind die Schlüssel zu einer erfolgreichen Zukunft für unsere Branche. Die Arbeiten, die heute ausgezeichnet werden, sind ein Beweis für das hohe Niveau der wissenschaftlichen Arbeit, die in unseren Universitäten und Hochschulen betrieben wird.“

GZ-24-2025 vom 18.12.2025
Foto von zwei Personen

Landkreis Fürstenfeldbruck: Mit einem kleinen, engagierten Team 50 Schulen digital betreuen – das geht

Interview mit Janina Bodendörfer und Matthias Rohwedder, Digitale Schule FFB e.V. - Die Digitale Schule Fürstenfeldbruck (Digitale Schule FFB e.V.) gilt weit über den Landkreis hinaus als Beispiel dafür, wie interkommunale Zusammenarbeit im Schul-IT-Bereich funktionieren kann. Rund 23.000 Schülerinnen und Schüler, etwa 2.300 Lehrkräfte und fast 50 Schulen werden zentral bei allen Herausforderungen der Digitalisierung unterstützt. Das Modell hat inzwischen auch politische Aufmerksamkeit erlangt: MdL Benjamin Miskowitsch bezeichnete die Digitale Schule FFB jüngst als „Blaupause für andere Landkreise“, die ihre Schul-IT professionalisieren möchten. Im Gespräch erläutern Digitalisierungsberaterin Janina Bodendörfer und Geschäftsführer Matthias Rohwedder, wie das Modell funktioniert und weshalb es so gut übertragbar ist.

GZ-24-2025 vom 18.12.2025
Digitale Bürgerbeteiligung für Stadt und Landkreis Würzburg: Mitmachportal setzt neuen Standard für transparente Teilhabe

Digitale Bürgerbeteiligung für Stadt und Landkreis Würzburg: Mitmachportal setzt neuen Standard für transparente Teilhabe

Mit dem überarbeiteten Mitmachportal der Region Würzburg schlagen Stadt und Landkreis ein modernes Kapitel der Bürgerbeteiligung auf. Die Plattform bündelt erstmals sämtliche digitalen Beteiligungsformate an zentraler Stelle und bietet Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, Planungsvorhaben, Projekte und strategische Themen aktiv zu begleiten. Das Portal ist Teil des im Rahmen der Modellprojekte Smart Cities geförderten Projektes Smarte Region Würzburg und ergänzt die bereits bestehenden analogen Beteiligungsangebote.

GZ-24-2025 vom 18.12.2025

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