„Mit der Integrierten Ländlichen Entwicklung haben wir ein Erfolgsmodell für die zukunftsgerechte Entwicklung der ländlichen Räume geschaffen“, sagte Landwirtschaftsminister Helmut Brunner bei der Gründungsveranstaltung. Der Zusammenschluss sei eine Riesenchance für die Region.
Maßgeschneiderte Strategien für die Kommunen
Dem Minister zufolge erkennen immer mehr Kommunen, dass eine Zusammenarbeit für alle Beteiligten Vorteile bietet, etwa in den Bereichen Soziales, Innenentwicklung, Erneuerbare Energien, Klima- und Hochwasserschutz. Schließlich seien eine bezahlbare Infrastruktur und ein flächendeckendes Netz an Einrichtungen und Dienstleistungen langfristig nur über Gemeindegrenzen hinweg sicherzustellen. Der Freistaat unterstütze die Kommunen deshalb bei der zukunftsfähigen Entwicklung durch maßgeschneiderte Förder- und Umsetzungsstrategien. Die Ämter für Ländliche Entwicklung setzen dabei laut Brunner gezielt auf die Kreativität und die Eigeninitiative der Kommunen, ihrer Bürger und aller Akteure in der Region.
Landesweit arbeiten in den 100 kommunalen Zusammenschlüssen rund 800 Gemeinden mit insgesamt über zwei Millionen Einwohnern zusammen.
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