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(GZ-1/2-2024 - 18. Januar)
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► Steuerzahlerpräsident Hohenhau:

 

„Wir dürfen unsere Bauern nicht im Regen stehen lassen“

 

Einen dringenden Appell richtete der Präsident des Bundes der Steuerzahler in Bayern, Rolf Baron von Hohenhau, an Politik und Bevölkerung, die bayerischen Bauern in der jetzigen Situation nicht im Regen stehen zu lassen.

Die aktuellen Proteste der Landwirte seien – so Präsident von Hohenhau – die logische Konsequenz aus einer jahrzehntelangen Politik zu Lasten der kleinen und mittleren landwirtschaftlichen Betriebe. Allein in Bayern mussten seit 2005 dreißigtausend landwirtschaftliche Betriebe geschlossen werden. Nähme man einen längeren Zeitraum, so haben sich die landwirtschaftlichen Betriebe in Bayern halbiert.

Die wahllose, offensichtlich ideologisch motivierte Bevorzugung und Benachteiligung breiter Bevölkerungsschichten durch die Ampel sät Unfrieden und spaltet Deutschland.
Fazit des Steuerzahlerpräsidenten: „Statt die Bauern jetzt mehr zu belasten und weitere Existenzen zu gefährden, sollte sich die Politik in Berlin Gedanken darüber machen, wie die Wirtschaftlichkeit der ländlichen Bertriebe so gesichert werden kann, dass auch in Zukunft junge Landwirte bereit und in der Lage sind, die Betriebe ihrer Eltern zu übernehmen.“

 

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