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| (GZ-1-2-2026 - 15. Januar) | |||
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| (GZ-24-2025 - 18. Dezember) | |||
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| (GZ-1/2-2026 - 15. Januar) |
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► Eva Weber, Landesvorsitzende der KPV Bayern, Oberbürgermeisterin der Stadt Augsburg:
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Willkommen im Jahr der bayerischen Kommunalwahl! |
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2026 rückt die Politik wieder dorthin, wo sie für die Menschen am unmittelbarsten wirkt: in Städte, Gemeinden und Landkreise. In ihrer aktuellen GZ-Kolumne wirbt Eva Weber, Oberbürgermeisterin von Augsburg und KPV-Landesvorsitzende, für einen neuen Fokus auf die kommunale Ebene. Sie macht deutlich, warum die Kommunalwahl am 8. März 2026 weit mehr ist als ein Wahltermin und weshalb starke Städte und ein starkes ländliches Umland nur gemeinsam Bayerns Zukunft sichern können. Ein Plädoyer für kommunale Verantwortung vor Ort und verlässliche Rahmenbedingungen aus München und Berlin. |
| (GZ-24-2025 - 18. Dezember) |
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► VR Bank Starnberg-Zugspitze: |
Nah dran als GeschäftsmodellVR Bank will regionaler Transformationsbegleiter Nr. 1 seinDas Geschäftsgebiet der VR Bank Starnberg-Zugspitze umfasst eine der schönsten Urlaubsregionen Deutschlands. Mit einer Bilanzsumme von über 5,2 Milliarden Euro zählt die Bank zu den größten Kreditgenossenschaften im Freistaat. Was sie ausmacht, und warum die genossenschaftlichen Prinzipien auch heute wertvoll sind, erklärt Bernhard Benz im Gespräch mit der Gemeindezeitung. |
| (GZ-1/2-2026 - 15. Januar) |
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Nüchtern statt apokalyptisch |
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Der Jahresbeginn steht im Zeichen von Krisen, Rezession und Untergangsdebatten. Unser schlauer Kater plädiert für einen nüchternen Blick: weniger Alarmismus, mehr Differenzierung, technologische Vielfalt und wirtschaftliche Gelassenheit statt Abgesang. |
| (GZ-1/2-2026 - 15. Januar) |
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Michael GramErster Bürgermeister der Stadt Rothenfels |
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Michael Gram ist seit 2014 ehrenamtlicher Erster Bürgermeister der Stadt Rothenfels, der offiziell kleinsten Stadt Bayerns. Im Interview spricht der Maschinenbauingenieur und Gewerbeaufsichtsbeamte über seinen Weg in die Kommunalpolitik, die besonderen Herausforderungen einer 1.000-Einwohner-Kommune und darüber, wie man mit kluger Fördermittelstrategie auch mit leerer Stadtkasse Großes bewegen kann: Von Baugebiet und Breitbandausbau über Rathaus- und Platzsanierungen bis hin zu Kindergartenneubau und Windpark. Gram zieht Bilanz nach zwölf Jahren im Amt und benennt aktuelle Zukunftsfragen. |
| (GZ-24-2025 - 18. Dezember) |
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Sonderdruck: |
12. Bayerisches BreitbandForum:
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| (GZ-21-2023 - 9. November) |
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In Kooperation mit der atene KOM GmbH |
Stadtentwicklung der Zukunft - Wie Kommunen von Digitalen Zwillingen profitieren |
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Die atene KOM informiert über die Erhebung von Infrastrukturdaten am Beispiel örtlicher Mobilfunkmessung Digitale Zwillinge sind im kommunalen Bereich auf dem Vormarsch. Wie Kommunen von digitalen Zwillingen profitieren, erklärt Friedrich Huffert, Projekt Manager Smart City / Smart Region bei der atene KOM. |

| (GZ-24-2024 - 19. Dezember) |
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| In Kooperation mit der Bayern Tourismus Marketing GmbH |
► Kompliziertes einfach erklärt: |
ABC Tourismus in Bayern |
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Informationen zum Thema Tourismus in Bayern - in Kooperation mit der Bayern Tourismus Marketing GmbH. |
| (GZ-18-2025 - 25. September) |
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| In Kooperation mit DATEV eG und BVK Zusatzversorgung |
► Kompliziertes einfach erklärt: |
ABC Arbeitsplatz Kommune |
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Fachbegriffe zum Thema Arbeitsplatz Kommune - kompetent erklärt in Kooperation mit der DATEV eG und der BVK Zusatzversorgung. |
| (GZ-3-2025 - 30. Februar) |
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| In Kooperation mit Bayerischer Industrieverband Baustoffe, Steine und Erden e.V. |
► Kompliziertes einfach erklärt: |
ABC der Heimischen Rohstoffe |
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Fachbegriffe zum Thema Heimische Rohstoffe - kompetent erklärt in Kooperation mit Bayerischer Industrieverband Baustoffe, Steine und Erden e.V. |
| (GZ-12-2022) |
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| In Kooperation mit der Henne Nutzfahrzeuge GmbH |
► Kompliziertes einfach erklärt: |
ABC der Kommunaltechnik |
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Die Kommunaltechnik ist ein weites Feld - gespickt mit Fachbegriffen - in Kooperation mit der Henne Nutzfahrzeuge GmbH wird die Technik klar und deutlich erklärt. |

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(GZ-1-2-2026 - 15. Januar) |
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► DStGB-Bilanzpressekonferenz: |
Kommunen schlagen Alarm |
Der Deutsche Städte- und Gemeindebund fordert einen grundlegenden Wandel bei der Finanzierung der Ausgaben für verschiedene soziale Leistungen. „Die Finanzen der Kommunen befinden sich in einem dramatischen Abwärtsstrudel. Dies ist nicht zuletzt auf stark steigende Kosten für soziale Leistungen zurückzuführen“, betonten der Präsident des kommunalen Spitzenverbandes, Bürgermeister Ralph Spiegler sowie Hauptgeschäftsführer Dr. André Berghegger auf der DStGB-Jahrespressekonferenz in Berlin.
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(GZ-1-2-2026 - 15. Januar) |
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► Deutscher Landkreistag: |
Stärkerer Schutz kritischer Infrastrukturen |
Der durch einen terroristischen Anschlag herbeigeführte mehrtägige Stromausfall im Berliner Südwesten führt vor Augen, wie schnell ein regional begrenztes Ereignis das öffentliche Leben und zentrale Versorgungsfunktionen massiv beeinträchtigen kann. Der Deutsche Landkreistag sieht darin auch ein deutliches Signal für Bund und Länder, den Schutz kritischer Infrastrukturen und die damit zwingend verbundene Krisenvorsorge konsequent weiterzuentwickeln – organisatorisch, technisch und finanziell.
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(GZ-1-2-2026 - 15. Januar) |
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► Warnung aus den Landkreisen: |
Schlimmer geht immerZahlen zur dramatischen Lage der KommunalfinanzenRekorddefizit setzt sich fort |
Die neuen Zahlen des Statistischen Bundesamts für Januar bis September 2025 bestätigen die weiterhin desaströse Finanzlage der Kommunen. Mit Einnahmen von 275 Mrd. Euro (+5,5 %) und Ausgaben von 303 Mrd. Euro (+5,9 %) wuchs das Defizit auf 28,3 Mrd. Euro. Für das Gesamtjahr wird erneut ein Minus von über 30 Mrd. Euro erwartet – mit gravierenden Folgen für Investitionen in Schulen, Straßen und soziale Infrastruktur.

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(GZ-1-2-2026 - 15. Januar) |
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► AKE-Landesversammlung in München: |
Energiewendemonitoring auf dem Prüfstand |
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Bei der AKE-Landesversammlung in der CSU-Landesleitung stand neben Vorträgen von Gitta Connemann, Parlamentarische Staatssekretärin, MdB und Gunnar Braun, Geschäftsführer VKU Bayern, der Monitoringbericht des Bundeswirtschaftsministeriums auf der Agenda. Zudem wurde Maximilian Freiherr von Seckendorff als AKE-Landesvorsitzender bestätigt.
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| (GZ-1-2-2026 - 15. Januar) |
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► Klausurtagung der CSU-Bundestagsfraktion: |
„Wir machen Deutschland besser“ |
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Die CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag hat sich zu ihrer traditionellen Winterklausur im oberbayerischen Kloster Seeon getroffen. Unter dem Motto „Kraftvoll aus der Krise. Wir machen Deutschland besser“ stand eine intensive Auseinandersetzung mit den drängenden politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen der kommenden Jahre auf der Agenda. CSU-Parteichef Dr. Markus Söder warnte vor einem schwierigen Jahr 2026 und verwies auf zahlreiche innenpolitische Baustellen, die auf die Regierungskoalition zukommen. Der Vorsitzende der CSU im Bundestag, Alexander Hoffmann, Gastgeber der Klausur, betonte: „Wir sind fest entschlossen, den Politikwechsel 2026 weiter voranzutreiben.“ |
| (GZ-1-2-2026 - 15. Januar) |
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► Bayerische Innen- und Sicherheitspolitik 2026: |
Mehr Videoüberwachung und Drohnenabwehr |
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Mehr Sicherheit an Kriminalitätsbrennpunkten, eine personell und technisch besser aufgestellte Polizei sowie neue Strategien zur Erkennung und Abwehr von Drohnen: Für das neue Jahr hat sich der Freistaat Bayern in der Innen- und Sicherheitspolitik viel vorgenommen. „Sicherheit durch Stärke heißt unsere Strategie“, erklärte Innenminister Joachim Herrmann mit Blick auf die aktuellen Herausforderungen. |

| (GZ-20-2025 - 23. Oktober) |
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► Bank und Bargeld: |
Warum nicht mehr zwingend zusammengehört, was mal Eins war |
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Ein Kommentar von Dr. Jürgen Gros Nicht wenige Menschen assoziieren mit einer Bank eine Institution, bei der sie Bargeld beziehen können. Vielleicht am Schalter, gewiss jedoch an einem Geldautomaten. Dass die alte Gewissheit aber nicht zwingend trägt, zeigt in diesen Wochen die österreichische Oberbank. Sie betreibt in Deutschland 46 Filialen, knapp 20 davon in Bayern. Die Besonderheit: Seit Ende August schon gibt es an vielen bayerischen Standorten der Bank keine Geldausgabe mehr. Bis Ende September wurde auch in allen verbleibenden Filialen den Geldautomaten deutschlandweit der Stecker gezogen und die Schalterkassen dichtgemacht. Die Bank begründet das mit einem „veränderten Kundenverhalten“, aufgrund dessen die Bargeldabhebungen zurückgehen. Künftig will das österreichische Institut sich darauf konzentrieren, seine Kunden zu beraten und ihnen digitale Services zu bieten. |
![]() Dr. Jürgen Gros. © Barbara Obermaier |

| (GZ-1-2-2026 - 15. Januar) | |||
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| (GZ-24-2025 - 18. Dezember) | |||
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| (GZ-24-2025 - 18. Dezember) | |||
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