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Stadt und Landkreis Regensburg schlagen gemeinsam mit allen regionalen Kliniken Alarm: Die Pläne der Bundesregierung zur Ausgabenbegrenzung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und insbesondere die Streichung der Meistbegünstigungsklausel bedrohen nach einhelliger Bewertung die wirtschaftliche Stabilität der Krankenhäuser und damit die medizinische Versorgung einer gesamten Region. Die Einsparung von bundesweit 1,8 Milliarden Euro bedeutet für die Häuser den Wegfall fest eingeplanter Mittel – Gelder, die angesichts stark steigender Personal-, Energie- und Materialkosten bereits heute kaum ausreichen.
V.l.: Prof. Dr. med. Michael Pfeifer (Barmherzige Brüder Regensburg), Prof. Dr. med. Oliver Kölbl (Universitätsklinikum Regensburg), Landrätin Tanja Schweiger, Prof. Dr. Georg Stephan Barfuß (Stadt Regensburg), Prof. Dr. med. Michael Kabesch (Barmherzige Brüder Regensburg), Prof. Dr. med. Sylvia Pemmerl (Caritas-Krankenhaus St. Josef Regensburg), Prof. Dr. med. Thomas Baghai (Bezirksklinikum medbo Regensburg) und Martin Rederer (Kreisklinik Wörth a. d. Donau). Foto: H.C. Wagner
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